for body and mindmit natürlichem CBD-Anteil
Hanfsnacks und Öle
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Hat CBD Neben- und Wechselwirkungen?

Cannabinoide sind körpereigene und somit ganz natürliche Botenstoffe. Darum ist CBD Öl in reiner oder verarbeiteter Form meist sehr bekömmlich für den Hund. CBD nimmt Einfluss auf den Stoffwechsel der Zellen und kann so deren Aktivitäten herauf- und herunter fahren. Es hat zudem keine psychoaktive Wirkung und macht dementsprechend nicht high. Auch die die WHO hat Cannabidiol als sicher eingestuft.

Hier erfahrt ihr noch mehr über Cannabidiol

Hat CBD Nebenwirkungen?

Grundsätzlich gilt, wie bei jedem Präparat, sich an die richtige Dosierung zu halten. Hier geht es direkt zu unserem Dosierungsrechner

Kommt es versehentlich doch zu einer erhöhten Gabe von CBD, sind die Nebenwirkungen harmlos und unschädlich. Sie führen lediglich zu folgenden Erscheinungen oder Zuständen:

– Appetitlosigkeit
– Trockener Mund
– niedriger Blutdruck
– Schläfrigkeit, leichte Benommenheit
– Durchfall

Für eine optimale Verträglichkeit eines CBD Präparates spielt natürlich auch die richtige Qualität eine große Rolle. Ein gutes CBD Öl sollte unter anderem folgende Kriterien erfüllen:

– Es enthält weniger als 0,2% THC.
– Es wurde aus der gesamten Pflanze und nicht aus CBD-Isolaten hergestellt.
– Enthält alle Pflanzenbestandteile in ihrer natürlichen Balance

Führt CBD zu Wechselwirkung mit anderen Medikamenten?

Wenn euer Hund zusätzliche Medikamente einnimmt, kann CBD mit seinen Eigenschaften die Wirkung der Arzneimittel ggf. verstärken oder abschwächen. Um diese Eventualität abzuklären und ungewollte Effekte zu vermeiden, sollte die Gabe unbedingt vorab mit einem Tierarzt oder einer Tierärztin abgeklärt werden. Oft reicht es 1 – 2 Stunden zwischen der Gabe zu lassen, es gibt aber auch Medikamente, die nicht mit CBD kombiniert werden sollten. Die meisten Studien dazu kommen aus dem Humanbereich. Derzeit geht man davon aus, dass bei folgenden Medikamentengruppen Wechselwirkungen stattfinden:

  • Antiepileptika
  • Antidepressiva
  • Anästhetika
  • Betablocker
  • Blutverdünner
  • Antipsychotika
  • Benzodiazepine
  • Statine
  • Blutverdünner
  • Steroide
  • NSAIDs (z. B. Ibuprofen, Diclofenac und Naproxen)
  • Antibiotikum


Kann man Hunden mit Leberschäden CBD geben?

CBD wird – wie die meisten Medikamente – über die Leber abgebaut. Hunde, die an Leberschäden oder erhöhten Leberwerten leiden, sollten mit der Einnahme von CBD erst nach der Rücksprache mit dem Tierarzt oder der Tierärztin beginnen und während der Gabe regelmäßig die Leberwerte kontrollieren lassen. Man kann nicht pauschalisiert von einer Gabe bei Leberproblemen abraten, es kommt immer auf die individuelle Problematik an. So gibt es zum Beispiel in der Humanmedizin schon viele positive Studien zum Einsatz von CBD bei Hepatitis (Leberentzündungen).

Kann man Hunden mit dem MR1-Defekt CBD geben?

Ja, auch Hunde mit dem MR1-Defekt können von CBD profitieren. Bitte mit einer ganz niedrigen Dosierung anfangen und vorsichtig steigern, da aufgrund der durchlässigen Blut-Hirn-Schranke das CBD stärker wirken kann als bei normalen Hunden.

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel viele Fragen beantworten konnten und wichtige Punkte bezüglich der Gabe von CBD mit anderen Medikamenten an die Hand geben konnten. Vielleicht seid ihr jetzt bereit, um es selbst zu testen 😉

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